Ankunft am Meer: Warum ihr hier keine Postkarten findet

Eines vorab: Wer in diesem Blog auf der Suche nach klassischen Urlaubsfotos ist – endlose Strände, Museen, Denkmäler oder weite Landschaften -, wird enttäuscht werden. Wie ihr wisst, geht es bei www.Menschenwege.de um etwas anderes. Es geht um Begegnungen, um das Leben am Wegesrand und die Geschichten dazwischen.

Natürlich gibt es hier Moscheen in Hülle und Fülle. Ich passiere klassische Bauten, moderne Konstruktionen mit schiefergrauen, rechteckigen Minaretten, die keilförmig in den Himmel ragen, und Kuppeln in glänzendem Silber oder Gold. Sie gehören zum Strassenbild, doch sie sind für mich meist nur Kulisse.

Aber: Ausnahmen bestätigen die Regel. Das Minarett, das ihr im Titelbild dieses Beitrags seht, hat mich so fasziniert, dass ich es euch nicht vorenthalten wollte. Manchmal sticht ein architektonisches Detail eben doch aus der Masse hervor.

Ein kleiner Hinweis für die Optik-Fans: Wer mir zusätzlich auf Polarsteps folgt, bekommt dort etwas mehr „Touristenfotos“ zu sehen. Dort dokumentiere ich den Weg visuell etwas breiter, während dieser Blog hier dem Kern meiner Reise vorbehalten bleibt.

Status: Etappenziel erreicht!

Ich bin nun am Schwarzen Meer angekommen. Die salzige Luft weht durchs Fenster, doch mein Fokus liegt gerade auf einem ganz weltlichen Bedürfnis: Hunger! Ich mache mich jetzt auf dem Weg Richtung Batumi auf die Suche nach einem passenden Restaurant – natürlich mit genug Platz für mein Gespann.

Das Meer im Blick, das nächste Projekt im Kopf. Weiter geht’s!

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