(13.04.26) Die Nacht im „Strassendreck“ war kurz. Um 5:00 Uhr morgens übernahm der Muezzin das Kommando. Mein subjektives Empfinden: Der Ruf zum Fajr-Gebet hat definitiv ein paar Dezibel mehr als unsere Kirchenglocken um sechs in der Heimat!
Nachdem mich um 7:00 Uhr dann auch Tequila unmissverständlich an meine Pflichten erinnert hat, gibt es jetzt nur ein Ziel: Anker lichten. Wenn die verbleibenden 170 Kilometer gnädig sind, sollte das Mittagessen heute direkt am Schwarzen Meer stattfinden.
Die Kanne Kaffee dampft, der Kopf ist nach der gestrigen Schreibarbeit klar und die Strasse ruft.
Auf geht’s!